Amsterdam: Streifzug auf Katzenpfoten (1/2) | Doku | ARTE

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Wenn eine Katze einen Streifzug durch die Straßen von Amsterdam unternimmt, gibt es jede Menge zu entdecken. Blässhühner etwa bauen ihre Nester in den Grachten und wehren gekonnt die Angriffe hungriger Möwen ab. Ratten begeben sich in ihrer unterirdischen Welt mit viel List auf Nahrungssuche. Ein frischer und vergnüglicher Blick auf die “wilde” Seite Amsterdams.

„Amsterdam: Streifzug auf Katzenpfoten“ zeigt eine der lebhaftesten und dynamischsten Metropolen Europas aus dem Blickwinkel ihrer tierischen Bewohner. In Städten leben nicht nur Menschen. Für viele Wildtiere sind Straßen, Grachten und Gebäude aus Backstein, Glas und Stahl genauso anziehend wie die unberührte Natur. Amsterdam mit seinen gepflegten und weitläufigen Grünflächen ist der perfekte Ort, um die zuweilen drollige Symbiose zwischen Menschen und Tieren zu beobachten.
Im Mittelpunkt des Doku-Zweiteilers steht eine clevere Stadtkatze. Sie nimmt uns mit auf ihre Spaziergänge durch Amsterdam und zeigt uns die „wilde“ Seite der holländischen Hauptstadt. Die weltberühmten Grachten und der Hafen erscheinen in einem ganz neuen Licht – als Lebensraum für eine große Vielfalt an Säugetieren, Vögeln und Tieren, die in und am Wasser leben.
Der Graureiher etwa, der sein Mittagessen vom Fischmarkt stibitzt oder die Wanderratte, die ihre Jungen in einem Loch unter dem Straßenpflaster großzieht, sind für die Katze mindestens genauso wild und faszinierend wie Kröten, Eichhörnchen oder Igel.
Amsterdam zieht seit jeher Kaufleute, aber auch Menschen aus anderen Ländern an. Fortschrittliches und tolerantes Denken hat hier seit Jahrhunderten Tradition. Die kulturelle Vielfalt findet sich auch in der Tierwelt wieder, denn in der Stadt leben nicht nur einheimische Arten wie Graureiher, Fuchs und Wanderfalke, sondern auch exotische „Einwanderer“ wie grüne Papageien, Süßwasserkrebse und pfiffige Wanderratten.
Die Reihe zeigt die verschiedenen Gesichter und Stimmungen von Amsterdam: die seltenen Momente der Stille im Morgengrauen, das geschäftige Treiben zur Mittagszeit, das hippe Nachtleben. „Amsterdam: Streifzug auf Katzenpfoten“ – ein frischer und vergnüglicher Blick auf die Tierwelt mitten in der Stadt, von den Machern der erfolgreichen Kinofilme „The New Wilderness“ (2013) und „Holland, The Living Delta“ (2015).

Dokumentation von Mark Verkerk und Ignas Van Schaick (NL 2020, 43 Min)

►Video auf Youtube verfügbar bis zum 12/09/2020
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30 gedachten over “Amsterdam: Streifzug auf Katzenpfoten (1/2) | Doku | ARTE”

  1. diese Möven…
    ich nehm sie nicht störend wahr, aber wenn ich gäste habe, bekomme ich immer klagen darüber wie viel und laut die permanent schreien – auch nachts.
    die koennen sogar teamarbeit. beobachte ich oft bei touristen. Eine möve fliegt ein ziel an, das pommes oder kibbeling in der hand hat. und wenn der angegriffene es bemerkt und sein essen zur seite zieht ist genau da eine zweite möve die diesen angriff mitgeflogen ist und sich das futter schnappt. oft gesehen.
    Diese Möven betteln auch. wie hunde. bleiben neben dir stehen mahen kulleraugen und zeigen wie suess sie sind. ganz bewusst.
    Und sie zerpflücken jeden müllsack. darum haben wir unsere hausmülltonnen unterirdisch mit einem sackeinwurf an der oberseite der 100% mövensicher ist.

    Und diese möven sind ärsche. wenn du ihnen doof kommst und es der darminhalt hergibt, versuchen sie einen durchaus manchmal zur strafe anzukacken. aus der luft.

    die haben es echt gelernt die menschen zu lesen.

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  2. Ich sehe nur Abgrund, Hässlichkeit, mensch gemachte Wüste, Gestank und Dreck! Warum glaubt der Regisseur er hätte schöne Bilder gemacht? Zieht mal für ein paar Jahre aufs Land, Ihr wollt niemals mehr zurück in die Stadt. Dem Moloch, dem Mensch gemachten Monster!

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